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Gold
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Gold

Gold gehört als Edelmetall zu den chemischen Element. Der Name stammt aus dem indogermanischen und bedeutet soviel wie: glänzend, gelb. Das chemische Symbol "Au" ist eine Ableitung des lateinischen Worts Aurum (das Gelbe). Aufgrund der Rarität und der damit verbundenen Kostbarkeit dieses Elements, erklärt sich, dass Gold seit Jahrtausenden Verwendung als Schmuck, rituelle Gegenstände und Zahlungsmittel findet. So wird Goldschmuck, auch Damenuhren, noch heute gern für viele bestimmte Anlässe wie zum Beispiel für einen Heiratsantrag mit Goldring genutzt.

Gold in der Geschichte


Da Gold sich damals schon sehr gut mechanisch bearbeiten lies und nicht korrodierte, galt es schon seiner Zeit als ein beliebtes Metall. Wegen seiner, glänzend, gelben Farbe fiel es in der Natur als Element besonders auf, so dass es sehr charakteristisch für sich, zu erkennen war. Besonders wegen der Rarheit, Glanzbeständigkeit und der materiellen Schwere war es in vielen Kulturen sehr begehrt, speziell in rituellen Kreisen wurde es häufig verwendet. Als leicht legierbarer Stoff, mit günstigen Eigenschaften und Schmelztemperaturen, fand er seine Ursprünge wahrscheinlich in der Kupferzeit, woher die ersten Goldgewinnungen bekannt sind. Die auf der Popularität beruhende Goldgier zieht sich weit durch die Geschichte. Als Paradebeispiel dienen die Motive Christoph Kolumbus, der als spanischer Eroberer (Conquistador) in der Renaissance Spanien zur zeitweise reichsten Nation Europas machte. Dies gelang ihm durch die -technisch und strategisch überlegene- Eroberung mittel- und südamerikanischer Gebiete. Ein weiteres sehr bekanntes Beispiel ist der Goldrausch des 19. Jahrhunderts, der ganze Menschenmassen in entsprechende goldreiche Gebiete trieb, jedoch wurde kaum einer durch Goldabbau oder Goldwäsche reich. Auch heute ist Gold ein sehr gefragter Stoff. Daher sind seine schwankenden Preise für viele, davon abhängige, Bevölkerungsteile mit sozialen und ökologischen Folgen verbunden.

Gewinnung von Gold

Neben der bekannten Goldwäsche, -die goldhaltigen Sand mit Wasser aufschwemmt, umso die kleinen Goldteilchen leichter zu finden- gibt es noch weitere chemische Verfahren. Hier sind besonders dir wirtschaftlich wichtigen Verfahren der Cyanidlaugerei, des Anodenschlammverfahren (Elektrolyse) und das Recyceln alter Goldformen (Schmuck, Zahngold etc.) Goldgewinnung aus dem Meer und das sehr giftige Amalgamverfahren haben sich aus wirtschaftlichen Gründen nicht bewiesen. Die künstliche Goldherstellung ist grundsätzlich nicht möglich, lediglich die Umwandlung verschiedener Elemente in andere geschieht auf der Sonne. Zudem sind andere Irrglauben wie der "Stein der Weisen" oder Zauberei, alchemistische Verfahren bloße Mythen oder bloße Täuschungen der Sinne.

Wie aus der Geschichte hervorgeht, war Gold schon früher ein sehr beliebter und hochwertiger Stoff. Aber auch heute hat das Element nicht an Relevanz verloren, obwohl es mit vielerlei gesundheitlichen und wirtschaftlichen Risiken der Gewinnung, verbunden ist.